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Orthokin Eigenblutserumtherapie

Seit 1997 werden Patienten erfolgreich mit der Orthokin-Therapie behandelt.
Es ist mit wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass sich Schmerz und Funktion von Gelenken verbessern lassen.

Die Orthokin-Therapie wird nicht nur bei Gelenkschmerzen (Arthrosetherapie) verwendet. Sämtliche Pathologien mit einer entzündlichen Komponente sind Indikationen für diese Therapieform.

Indikationen sind zum Beispiel:

-  Arthrose (sämtliche Gelenke)
-  Tendopathien
-  Sehnenverletzungen
-  Muskelverletzungen
-  Epicondilitis
-  Patellasehne
-  Facettengelenke
-  etc.

Wie funktioniert die Orthokin-Therapie?

  1. Blutentnahme aus der Vene des Patienten
     
  2. Bebrütung des Patientenbluts bei Körpertemperatur (37°C). Dabei werden Schutzproteine, Wachstumsfaktoren und in hohem Anteil der Entzündungshemmer IL1-Ra gebildet.
     
  3. Autologes Conditioniertes Serum (ACS): Das Blutserum, in welchem sich die gebildeten Schutzproteine befinden, wird durch Zentrifugation von den Erythrozyten getrennt.
     
  4. 1 - 2 Mal pro Woche erhält der Patient eine Injektion "seines" Serums in das betroffene Gelenk oder an die entzündeten Sehnen oder Nerven.

Diverse medizinsche Zentren in der Schweiz wenden die Orthokin Eigenblutserum-Therapie seit Jahren mit grossem Erfolg an.
Suchen Sie ein Zentrum in Ihrer Nähe? Bitte kontaktieren Sie uns, wir verbinden Sie gerne mit einem Zentrum in Ihrer Region.

Weitere Informationen zur Orthokin-Therapie

Orthokin Patienten Broschüre (FAQ's)    
       
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